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13. November 2009

Tag 4: Dynamic in Microsoft Visual C# 4.0

Alex Turner erzählt, welche Überlegungen beim Einbinden von Dynamics gemacht werden mussten und dass die DLR direkt über der .NET CLR liegt. Was Turner betont, C# ist und wird nie eine dynamische Programmiersprache sein.

Er beschreibt Dynamics wie folgt:

  • The dynamic type lets you access dynamic object models by writing simple code that is easy to read and understand!
  • By treating dynamic as a type, we reuse C#'s primary way of piping extra data through your control flow, and keep your static code safe.
  • As a guiding principle: if you miss IntelliSense, you've gone too far!

    Bemerkung: Ich kann nichts dagegen tun, aber als CRM- Entwickler kommt mir beim Thema "Dynamic" immer wieder "DynamicEntity" in den Sinn...

Tag 4: Microsoft Silverlight and Microsoft .NET RIA Service

Noch immer etwas satt von den vielen Hamburgern, welche es gestern an der Swiss Country Night gegeben hat, mache ich mich auf zum vorletzten Tag TechEd. Heute stehen zu Glück nicht mehr so viele Sessions wie in den ersten Tagen auf meinem Programm.

Silverlight hat es mir angetan, aus diesem Grund handelt die erste Session welche ich heute besuche von Silverlight und RIA Services.

Kurzer Rede grosser Sinn, hier ist der Link zu fast exakt der Demonstration, welche Tim Heuer abhält: http://silverlight.net/learn/videos/silverlight-videos/net-ria-services-intro/

12. November 2009

Tag 3: Microsoft Silverlight 3: What's in It for Developers?

Nach F# nun endlich wieder eine Session, die mir wohl auch bei der Arbeit nützlich sein wird.

Tim Heuer (Program Manager Silverlight) hält zuerst eine allgemeine Einführung über Silverlight. Beindruckend ist schon der Fact, dass Microsoft innerhalb von 2 Jahren Silverlight von null auf neu entwickelt hat. Ausserdem sollen bis heute über 350 Million Silverlight Installation getätigt worden sein.

Neu in Silverlight 3

  • GPU Unterstützung: Erhöht die Performance
  • 3D Support: Wobei das Ganze eigentlich "nur" eine Plane- Projection ist
  • Animation Easing
  • Smooth Streaming: Beeindruckend: Technologie zum Streamen von Filmen ohne bei vorwärst spulen zu warten (Demo)
  • Custom effects: Benutzer können nun selber Effects erstellen.
  • Pixel Shaders
  • Pixel API: Bitmaps erstellen (geeignet auch für Printing!)
  • Local Messaging: Silverlight Pulgins können nun miteinander komunzieren. So kann zum Beispiel abhängig von einer Silverlight Applikation in einer anderen eine Aktion ausgeführt werden. Plugins können innerhalb eines Browsers miteinander kommunizieren, aber auch von Browser zu Browser (Browsertyp unabhängig!)oder Tab zu Tab.
  • Browser History: Dieses neue Feature erlaubt es dem Benutzer sich mit der Back und Forward Funktion des Browsers innerhalb einer Silverlight Applikation zu bewegen. Um dieses Feature zu nutzen, muss beim Erstellen der Silverlight Applikation der Typ "Silverlight Navigation Application" gewählt werden.
  • Assembly Caching: Zum Verringern der Grösse der xpa- Datei
  • Out- Of- The Browser: Silverlight Applikationen können auch lokal installiert werden.

Tag 3: F# for Parallel and Asynchronous Programming

Diesmal wieder nur ein kurzer Beitrag, denn es ist noch morgen und meine Gehirnzellen müssen erst noch warm werden....

Man merkt sehr gut, dass Don Syme bei Microsoft Research arbeitet. Sein Erklärungen zu der neuen Programmiersprache F# klingen doch sehr wissenschaftlich. Mit einigen wirklich "abgespacten" Beispielen zeigt er auf, wie einfach vorallem Parallel- Programming mit F# ist. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich Syme nach einer halben Stunde nucht mehr genau folgen konnte, sehe ich auch für meine tägliche Arbeit keinen Vorteil mit F#.

Wer mehr über diese Programmiersprache wissen will, findet sicher hier Antworten.

Tag 3: Software Testing with Microsoft Visual Studio Team System 2010

Diese Session bestand vorallem aus Demos. Aus diesem Grund hier ein nicht allzu langer Blog- Eintrag, da es wenig Sinn macht alle Steps, die Brian Keller gemacht hat zu beschreiben.

Nichts destotrotz hier ein paar Keywords zum Testing mit TFS 2010:

  • Neue Applikation: Testing and Lab center. Ist vorallem für Nicht- Developer gedacht
  • Im Test- Center werden alle Testcases und deren Actions erstellt
  • Testcases werden mit Requirements verknüpft
  • Microsoft Test Runner (Unbedingt auf anschauen! Cooles Tool für manual Test und Recording der Tests)

Tag 2: Tips and Tricks for Building High Performance Web Applications and Sites

Endlich mal ein wenig Abwechslung vom USA- English. Giorgio Sardo erklärt mit italienischem Akzent, wo und wie bei der Web- Entwicklung Ladezeiten und Performence verbessert werden können.

CSS

  • Die Anzahl von Zeilen klein halten
  • Nicht gebraucht Styles löschen
  • Keine Expressens brauchen


JavaScript

  • Wenn möglich, DOM nicht brauchen
  • Lokale Variablen immer mit "var" kennzeichen
  • Code wie var test = "test"; test += " 1 "; test += " 2". Der Ausdruck "+=" braucht enorm Zeit. Es kann bis zu 30% Zeit eingespart werden, wenn der string wie folgt zusammengestzt wird: var test = "test" + " 1" + " 2"
  • Wenn Zugriff auf DOM, diesen cachen. Z.B. var b = document.body, dann auf b zugreifen und nicht immer wieder auf document.body
  • JSON. Nativ JSON brauchen und nicht Libraires. Ist enorm schneller!
  • Getter und Setter: Nur brauchen, wenn Daten bei Zuweisung oder beim Lesesn validiert werden müssen

HTTP

  • "GZIP"- Kompression auf IIS einschalten
  • JavaScript Blocks am Ende des HTML Codes anfügen


Tools die einen Blick Wert sind

Tag 2: Microsoft Visual Studio Team System 2010: A Lap around the New Project Management, Architecture, and Governance Capabilities

Endlich habe ich Zeit meine OneNote- Notizen zu bereinigen und zu bloggen.

In dieser Session erzählt Brian Harry was alles neu im TFS ist, was mit Projektmanagement und Architektur zu tun hat. Und wieder zeigt er ein paar coole und neu Features des kommenden TFS 2010.

Reporting

Die meisten Reports werden neu auf Basis Excel (Excel Services) sein. So kann zum Beispiel ein Workitem- Report generiert werden. Das erstelle Excel- File wird im Excel geöffnet und kann nun nach belieben bearbeitet werden (Z.B.: Stati der Items ändern). Das tolle hier ist, dass diese geänderten Daten direkt aus dem Excel heraus wieder im TFS abgespeichert werden könne. Desweiteren zeigt Harry, wie im Excel zum Beispiel auch Abwesenheiten von Projektmitgliedern erfasst werden können.

Dashboard - MOSS

Das bisherige Dashboard vom TFS war nicht wirklich zu gebrauchen. Microsoft hat dies auch bemerkt und dieses aufgemotzt. Unter anderem beinhaltet das Dashboard nun auch ein Wiki. Neu ist auch die "MyDashobard"- Option, wo der Benutzer sich selber sein eigenes Dashboard erstellen kann.

Layer Diagram

Im TFS kann nun it Hilfe des Visual Studios 2010 unter anderem die gesamte Architektur einer Applikation festgelegt werden. Wirklich cool ist das Layer Diagramm. So können Layer erstellt werden (Präsentation, Business Logik, Data). Klassen werden nun den verschiedenen Layern zugewiesen. Beim Check- In wird nun überprüft ob Architektur verletzt wurde. So gibt's zum Beispiel einen Fehler, wenn ein Objekt aus dem Presentation- Layer direkt auf den Data- Layer zugreifen will.

Use Case Designer

Endlich können im Visual Studio einfach UML Use Cases erstellt werden. Was auch möglich ist ein Sequenz- Diagramm zu erstellen.Sequenz- Diagramm können auch direkt aus dem Code generiert werden.

Weitere Neuigkeiten

  • Neue WebParts wie z.B. Workitemlists, Checkoutlists etc.
  • Besserer SCRUM Suppotr
  • Linked Queries
  • Custom workitemlinks

Zukunft

  • Mehr und mehr will das TFS Team nun auch den Project Server integrieren...